Wissen, das bleibt

Wie nachhaltiges Wissensmanagement Ehrenamtliche entlastet und Vereine stärkt

Wissen, das bleibt

Wie nachhaltiges Wissensmanagement Ehrenamtliche entlastet und Vereine stärkt

Ehrenamt lebt von Engagement, Herzblut – und Erfahrung. Doch was passiert mit all dem Wissen, wenn engagierte Mitglieder den Verein verlassen? Zu oft verschwindet es leise mit ihnen. Neue Vorstände beginnen bei null, Abläufe werden neu erfunden, Motivation geht verloren. Dabei lässt sich genau das verhindern.

Wissensmanagement bedeutet, Wissen bewusst zu identifizieren, zu sichern und zugänglich zu machen. Man unterscheidet zwischen implizitem Wissen – also Erfahrungswerten, Intuition und gewachsenen Routinen – und explizitem Wissen wie Protokollen, Leitfäden oder Checklisten. Gerade im Ehrenamt steckt enormes Know-how in den Köpfen Einzelner. Die zentrale Aufgabe lautet daher: implizites Wissen Schritt für Schritt dokumentieren und für andere nutzbar machen.

Vereine sind stark – aber auch verletzlich. Wenn Schlüsselpersonen ausscheiden, entstehen häufig:

  • Wissensverlust
  • hoher Einarbeitungsaufwand
  • Mehrbelastung für Verbleibende
  • Frust durch ständiges „Neustarten“

Ehrenamt lebt von Engagement, Herzblut – und Erfahrung. Doch was passiert mit all dem Wissen, wenn engagierte Mitglieder den Verein verlassen? Zu oft verschwindet es leise mit ihnen. Neue Vorstände beginnen bei null, Abläufe werden neu erfunden, Motivation geht verloren. Dabei lässt sich genau das verhindern.

Wissensmanagement bedeutet, Wissen bewusst zu identifizieren, zu sichern und zugänglich zu machen. Man unterscheidet zwischen implizitem Wissen – also Erfahrungswerten, Intuition und gewachsenen Routinen – und explizitem Wissen wie Protokollen, Leitfäden oder Checklisten. Gerade im Ehrenamt steckt enormes Know-how in den Köpfen Einzelner. Die zentrale Aufgabe lautet daher: implizites Wissen Schritt für Schritt dokumentieren und für andere nutzbar machen.

Vereine sind stark – aber auch verletzlich. Wenn Schlüsselpersonen ausscheiden, entstehen häufig:

  • Wissensverlust
  • hoher Einarbeitungsaufwand
  • Mehrbelastung für Verbleibende
  • Frust durch ständiges „Neustarten“

Strukturiertes Wissensmanagement schafft hier spürbare Entlastung. Es ermöglicht schnellere Übergaben, gibt Handlungssicherheit bei Ausfällen und macht Vereine attraktiver für neue Mitstreiter. Dokumentiertes Wissen signalisiert Professionalität und Wertschätzung gegenüber dem Engagement aller Beteiligten.

Dabei muss der Einstieg nicht kompliziert sein. Schon kleine Schritte zeigen Wirkung: strukturierte Übergabedokumente, Patenschaften für neue Ehrenamtliche, kurze schriftliche Reflexionen nach Veranstaltungen oder eine zentrale Wissenssammlung für wiederkehrende Fragen. Wichtig ist eine Kultur des Teilens – Wissen darf nicht als Machtfaktor verstanden werden, sondern als gemeinschaftliche Ressource.

Digitale Plattformen können diesen Prozess sinnvoll unterstützen. Ein Beispiel ist mantau. Dort lassen sich Vereinsstrukturen, Gremien, Projekte und Veranstaltungen übersichtlich abbilden. Dokumente werden zentral gespeichert, Protokolle digital erfasst und Aufgaben transparent verteilt.

Ein entscheidender Unterschied zeigt sich auch in der Kommunikation: Erfolgt sie ausschließlich per E-Mail oder Messenger-Diensten wie WhatsApp, bleibt die bisherige Korrespondenz meist an einzelne Personen gebunden. Wer ein Amt neu übernimmt, hat keinen Einblick in frühere Abstimmungen, Entscheidungen oder Hintergründe. In strukturierten Gruppenchats innerhalb einer Plattform wie mantau hingegen bleibt die gesamte Kommunikationshistorie erhalten – auch für Mitglieder, die später dazukommen. Wissen geht nicht verloren, sondern wächst mit dem Verein weiter.

Gerade bei Vorstandswechseln oder im Amt des Kassenwarts verhindert eine solche zentrale, nachvollziehbare Struktur den gefürchteten Neustart bei null. 

Nachhaltiges Wissensmanagement ist kein Luxus, sondern Zukunftssicherung. Wer Wissen bewahrt, schafft Stabilität, Entlastung und Motivation. Oder anders gesagt: Ein Verein, der sein Wissen sichert, sichert auch seine Handlungsfähigkeit. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, damit anzufangen.




Autorin der Kolumne: Steffi Pötzschke, Wissensmanagerin, EXEC IT Solutions GmbH

Strukturiertes Wissensmanagement schafft hier spürbare Entlastung. Es ermöglicht schnellere Übergaben, gibt Handlungssicherheit bei Ausfällen und macht Vereine attraktiver für neue Mitstreiter. Dokumentiertes Wissen signalisiert Professionalität und Wertschätzung gegenüber dem Engagement aller Beteiligten.

Dabei muss der Einstieg nicht kompliziert sein. Schon kleine Schritte zeigen Wirkung: strukturierte Übergabedokumente, Patenschaften für neue Ehrenamtliche, kurze schriftliche Reflexionen nach Veranstaltungen oder eine zentrale Wissenssammlung für wiederkehrende Fragen. Wichtig ist eine Kultur des Teilens – Wissen darf nicht als Machtfaktor verstanden werden, sondern als gemeinschaftliche Ressource.

Digitale Plattformen können diesen Prozess sinnvoll unterstützen. Ein Beispiel ist mantau. Dort lassen sich Vereinsstrukturen, Gremien, Projekte und Veranstaltungen übersichtlich abbilden. Dokumente werden zentral gespeichert, Protokolle digital erfasst und Aufgaben transparent verteilt.

Ein entscheidender Unterschied zeigt sich auch in der Kommunikation: Erfolgt sie ausschließlich per E-Mail oder Messenger-Diensten wie WhatsApp, bleibt die bisherige Korrespondenz meist an einzelne Personen gebunden. Wer ein Amt neu übernimmt, hat keinen Einblick in frühere Abstimmungen, Entscheidungen oder Hintergründe. In strukturierten Gruppenchats innerhalb einer Plattform wie mantau hingegen bleibt die gesamte Kommunikationshistorie erhalten – auch für Mitglieder, die später dazukommen. Wissen geht nicht verloren, sondern wächst mit dem Verein weiter.

Gerade bei Vorstandswechseln oder im Amt des Kassenwarts verhindert eine solche zentrale, nachvollziehbare Struktur den gefürchteten Neustart bei null. 

Nachhaltiges Wissensmanagement ist kein Luxus, sondern Zukunftssicherung. Wer Wissen bewahrt, schafft Stabilität, Entlastung und Motivation. Oder anders gesagt: Ein Verein, der sein Wissen sichert, sichert auch seine Handlungsfähigkeit. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, damit anzufangen.




Autorin der Kolumne: Steffi Pötzschke, Wissensmanagerin, EXEC IT Solutions GmbH